Jebiga

Guc 1969 Project


Wir überstellen das Boot nach Rab.

Rauf auf den Trailer und bei Bura mit Windstärke 7 von Lovran nach Rab. Unsere Freunde auf der Fähre freuen sich mit uns - Dobro Barcica! Feines Holzboot!  Am Heimathafen kommt sie wieder ins Wasser.

Erste Testfahrt mit der Jebiga zeigt kleine Mängel: Motorschaden, Planken undicht, Lack an Unterwasserschicht samt Antifouling fehlt teilweise, Kupplung im Eimer.

Die Freude ist groß, der Arbeitseifer ungebrochen.

Boot kommt aus dem Wasser, Motor wird demontiert und zerlegt.

Motor ist ein Totalschaden, ein neuer muss her - 8 Wochen Wartezeit auf einen Einzylinder Farymann alter Bauweise.

Lackschichten werden mit Heissluft, Schaber und sämtlichen verfügbaren Schleifgeräten abgelöst. Viele Stunden Arbeit stecken dahinter und neue schreckliche Erkenntnisse kommen ans Tageslicht.

Bodenbretter raus, schleifen. Kajütentüren und Seitenverkleidung ausbauen, schleifen. Teakdeck - Sikaflex herausschneiden, schleifen, schleifen, schleifen, schleifen.

Über 160 Stunden bis der letzte Lack verschwunden ist.

Achtung - weitere Bilder gibt es hier http://jebiga-1969.jimdo.com/

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