Jebiga

Guc 1969 Project


Planken haben Fugen bis zu 5mm, teilweise morsch. Aber hier helfen neue Teile und der Fachmännische Einsatz von Kalfaterwerkzeugen und 300m Kalfaterschnur. Überstehende Fasern werden abgebrannt.

Der Kiel wird zur Hälfte durch neues Holz ersetzt, Spannten verstärkt, mit ca. 900 Stahlnägel werden die Planken wieder an den Spannten befestigt.

Bug, gleiches Problem wie am Kiel, teilweise Holz auslösen, neue Eichenstücke zurechtschneiden und einpassen.

Komplette Aussenseite fein verschleifen - und das Holz mit Fibrodur versiegeln.

Und nun die Spachtelmasse:

Zuerst  die Fugen, dann der erste Zwischenschliff. Aussenseite feinspachteln um Unebenheiten auszugleichen und Löcher der Nägel sauber zu bekommen.

In der Zwischenzeit wird das Ruderblatt bis aufs Holz geschliffen, der Unterteil bekommt neue Eichenteile da der Propeller das Holz durchsägt hat. Der Schaft wird neu verleimt und zur Lackierung vorbereitet.

Damit uns niemals fad wird kommt auf die Abdeckung unseres Dieselmotors ein wunderschönes Backgammonspiel - Dank an Juchi für die Plottschablone!

Da das Boot verkehrt liegt, wird der Innenraum gesäubert. Alte Lackschichten entfernt, Öl und Dieselreste abgetragen.

Ab und zu ein feines Mittagessen, das Franjo mitbringt, natürlich mit dem besten Wein der Insel Rab. So lässt sich gut arbeiten.

Der Feinschliff ist bereits erledigt und die gesamte Unterseite mit Haft-Primer vorbehandelt. Die Spachtelmasse schliesst die Fugen.

weitere 340 Stunden sind vergangen.

 

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